Pharmakovigilanz-Awareness für betriebliche Schnittstellen
Rollenbezogenes PV-Awareness-Training für Vertrieb, Medical Information, Quality, Regulatory, Market Access, Supply Chain und Partnerkontakte: Verdachtsfälle erkennen, Mindestinformationen sichern und ohne eigene medizinische Bewertung fristgerecht weiterleiten.
Pharmakovigilanz für Schnittstellen – fachliche Schulung mit Praxisfällen und dokumentierter Lernkontrolle.
Ausgangsprobleme
Woran das Team im Alltag ansetzt.
Nicht-PV-Funktionen erkennen sicherheitsrelevante Informationen in Gespräch, E-Mail, Reklamation, Social Media oder Partnerkontakt nicht einheitlich
Mindestinformationen, Eingangszeitpunkt und unverzügliche interne Weiterleitung werden mit eigener medizinischer Bewertung oder vollständiger Fallklärung verwechselt
Verträge, Datenschutz, Schulungsnachweise und Übergaben mit Dienstleistern oder Vertriebspartnern bilden die reale Meldekette nicht lückenlos ab
Fachinhalte und Übungen
Fachprogramm: Pharmakovigilanz für Schnittstellen
Rollenbezogenes PV-Awareness-Training für Vertrieb, Medical Information, Quality, Regulatory, Market Access, Supply Chain und Partnerkontakte: Verdachtsfälle erkennen, Mindestinformationen sichern und ohne eigene medizinische Bewertung fristgerecht weiterleiten.
01
Nebenwirkungs- und Produktqualitätsinformationen an Schnittstellen erkennen
Praxisfall: Eine unstrukturierte Kundenmeldung auf mögliche Arzneimittelsicherheitsinformation, Mindestangaben und sofortigen internen Meldeweg prüfen. Ausgangsproblem: Nicht-PV-Funktionen erkennen sicherheitsrelevante Informationen in Gespräch, E-Mail, Reklamation, Social Media oder Partnerkontakt nicht einheitlich. Im Kurs werden die fachlichen Kriterien, zuständigen Rollen und erforderlichen Nachweise an diesem Fall ausgearbeitet.
02
Mindestinformationen dokumentieren und interne Meldewege fristgerecht nutzen
Praxisfall: Nebenwirkungsverdacht, Produktqualitätsreklamation und medizinische Anfrage an einer Schnittstelle trennen und parallel korrekt eskalieren. Ausgangsproblem: Mindestinformationen, Eingangszeitpunkt und unverzügliche interne Weiterleitung werden mit eigener medizinischer Bewertung oder vollständiger Fallklärung verwechselt. Im Kurs werden die fachlichen Kriterien, zuständigen Rollen und erforderlichen Nachweise an diesem Fall ausgearbeitet.
03
Partnerverträge, Datenschutz und kontrollierte Nachweise berücksichtigen
Praxisfall: Partnerkontakt mit Day-zero-Erkennung, Verantwortlichkeiten, Stellvertretung, Nachweis und kontrolliertem Follow-up als Prozessübung bearbeiten. Ausgangsproblem: Verträge, Datenschutz, Schulungsnachweise und Übergaben mit Dienstleistern oder Vertriebspartnern bilden die reale Meldekette nicht lückenlos ab. Im Kurs werden die fachlichen Kriterien, zuständigen Rollen und erforderlichen Nachweise an diesem Fall ausgearbeitet.
Verbindlicher Bestandteil jedes Kurses
Lernkontrolle und Wirksamkeitsnachweis.
Eine Teilnahme allein belegt noch keine sichere Anwendung. Deshalb wird vor dem Kurs festgelegt, welche Entscheidung oder Handlung die jeweilige Rolle beherrschen soll und wie wir das Ergebnis prüfen.
01
Wissenscheck
Kurze Fragen prüfen die fachlichen Grundlagen zu: Nebenwirkungs- und Produktqualitätsinformationen an Schnittstellen erkennen. Fehlantworten werden besprochen und bei Bedarf gezielt nachgeschult.
02
Fallentscheidung
Die Teilnehmenden bearbeiten einen realitätsnahen Fall: Eine unstrukturierte Kundenmeldung auf mögliche Arzneimittelsicherheitsinformation, Mindestangaben und sofortigen internen Meldeweg prüfen. Bewertet werden Entscheidung, Begründung, zuständige Rolle und erforderlicher Nachweis.
03
Transfer in den Betrieb
Das Ergebnis wird an Partnerverträge, Datenschutz und kontrollierte Nachweise berücksichtigen überprüft. Je nach Kurs geschieht dies als Prozessübung, Arbeitsprobe oder Transferauftrag mit vereinbartem Follow-up.
Teilnahme, Inhalt und Ergebnis der Lernkontrolle werden dokumentiert. Besteht eine Person den an ihre Rolle angepassten Check nicht, wird eine Nachschulung mit erneuter Überprüfung vereinbart. Umfang, Bestehensmaßstab und Nachweisformat werden im Angebot festgelegt.
Zielgruppe
Für wen ist diese Schulung?
Quality und Regulatory Affairs
Market Access, Supply Chain und Vertrieb
Management und Commercial Operations
Durchführung
Inhouse oder live online; Umfang, Teilnehmende und Preis nach fachlichem Briefing. Die Lernkontrolle ist Bestandteil des Kurskonzepts.
Was lernen Teilnehmende in der Schulung „Pharmakovigilanz für Schnittstellen“?+
Rollenbezogenes PV-Awareness-Training für Vertrieb, Medical Information, Quality, Regulatory, Market Access, Supply Chain und Partnerkontakte: Verdachtsfälle erkennen, Mindestinformationen sichern und ohne eigene medizinische Bewertung fristgerecht weiterleiten. Im Mittelpunkt stehen konkrete Entscheidungen, Prozesse und der sichere Transfer in den Arbeitsalltag.
Für wen eignet sich die Schulung „Pharmakovigilanz für Schnittstellen“?+
Die Schulung richtet sich an Quality und Regulatory Affairs, Market Access, Supply Chain und Vertrieb, Management und Commercial Operations. Inhalt und fachliche Tiefe werden an Rollen und Vorwissen angepasst.
Ist die Schulung „Pharmakovigilanz für Schnittstellen“ auch Inhouse oder online möglich?+
Ja. Das Thema kann als Inhouse-Training, Live-Online-Training, Workshop oder Bestandteil eines mehrstufigen Qualifizierungsprogramms durchgeführt werden.
Wie wird der Lernerfolg bei „Pharmakovigilanz für Schnittstellen“ geprüft?+
Mit einem fachlichen Wissenscheck und einer Fallentscheidung zu Nebenwirkungs- und Produktqualitätsinformationen an Schnittstellen erkennen. Je nach Rolle kommt eine beobachtete Prozessübung oder ein Transferauftrag hinzu. Ergebnisse und notwendige Nachschulungen werden dokumentiert.
Wie wird „Pharmakovigilanz für Schnittstellen“ praktisch vertieft?+
Die Teilnehmenden verbinden fachliche Grundlagen mit Rollen, einem realistischen Fall, einem konkreten Arbeitsergebnis und einem vereinbarten Transfer in ihren Arbeitsalltag.