GDP-Dienstleister und Subunternehmer steuern: Schulung
Ausgelagerte GDP-Tätigkeiten über den gesamten Dienstleister-Lebenszyklus steuern: Bedarf, Due Diligence, Qualitätsvereinbarung, Audit, KPI, Abweichung, Change, Requalifizierung und Exit.
Dienstleister- & Subunternehmersteuerung – fachliche Schulung mit Praxisfällen und dokumentierter Lernkontrolle.
Schulungsaufbau
Vom Rahmen zur Umsetzung.
01
Leistung, Produkt-, Temperatur- und Lane-Risiko sowie erlaubte Unterauftragnehmer vor Auswahl festlegen
Ausgelagerte GDP-Tätigkeiten über den gesamten Dienstleister-Lebenszyklus steuern: Bedarf, Due Diligence, Qualitätsvereinbarung, Audit, KPI, Abweichung, Change, Requalifizierung und Exit. Die Teilnehmenden prüfen die fachlichen Kriterien, treffen eine begründete Entscheidung und dokumentieren das Ergebnis für ihren Prozess.
02
Erlaubnisse, QMS, Referenzen, BCP und Datenfähigkeit in einer Due-Diligence-Matrix prüfen
Ausgelagerte GDP-Tätigkeiten über den gesamten Dienstleister-Lebenszyklus steuern: Bedarf, Due Diligence, Qualitätsvereinbarung, Audit, KPI, Abweichung, Change, Requalifizierung und Exit. Die Teilnehmenden prüfen die fachlichen Kriterien, treffen eine begründete Entscheidung und dokumentieren das Ergebnis für ihren Prozess.
03
Quality Agreement, SLA und RACI mit Änderungs-, Abweichungs- und Eskalationsweg verbinden
Ausgelagerte GDP-Tätigkeiten über den gesamten Dienstleister-Lebenszyklus steuern: Bedarf, Due Diligence, Qualitätsvereinbarung, Audit, KPI, Abweichung, Change, Requalifizierung und Exit. Die Teilnehmenden prüfen die fachlichen Kriterien, treffen eine begründete Entscheidung und dokumentieren das Ergebnis für ihren Prozess.
Ausgelagerte GDP-Tätigkeiten über den gesamten Dienstleister-Lebenszyklus steuern: Bedarf, Due Diligence, Qualitätsvereinbarung, Audit, KPI, Abweichung, Change, Requalifizierung und Exit.
01
Leistung, Produkt-, Temperatur- und Lane-Risiko sowie erlaubte Unterauftragnehmer vor Auswahl festlegen
Ausgelagerte GDP-Tätigkeiten über den gesamten Dienstleister-Lebenszyklus steuern: Bedarf, Due Diligence, Qualitätsvereinbarung, Audit, KPI, Abweichung, Change, Requalifizierung und Exit. Die Teilnehmenden prüfen die fachlichen Kriterien, treffen eine begründete Entscheidung und dokumentieren das Ergebnis für ihren Prozess.
02
Erlaubnisse, QMS, Referenzen, BCP und Datenfähigkeit in einer Due-Diligence-Matrix prüfen
Ausgelagerte GDP-Tätigkeiten über den gesamten Dienstleister-Lebenszyklus steuern: Bedarf, Due Diligence, Qualitätsvereinbarung, Audit, KPI, Abweichung, Change, Requalifizierung und Exit. Die Teilnehmenden prüfen die fachlichen Kriterien, treffen eine begründete Entscheidung und dokumentieren das Ergebnis für ihren Prozess.
03
Quality Agreement, SLA und RACI mit Änderungs-, Abweichungs- und Eskalationsweg verbinden
Ausgelagerte GDP-Tätigkeiten über den gesamten Dienstleister-Lebenszyklus steuern: Bedarf, Due Diligence, Qualitätsvereinbarung, Audit, KPI, Abweichung, Change, Requalifizierung und Exit. Die Teilnehmenden prüfen die fachlichen Kriterien, treffen eine begründete Entscheidung und dokumentieren das Ergebnis für ihren Prozess.
Verbindlicher Bestandteil jedes Kurses
Lernkontrolle und Wirksamkeitsnachweis.
Eine Teilnahme allein belegt noch keine sichere Anwendung. Deshalb wird vor dem Kurs festgelegt, welche Entscheidung oder Handlung die jeweilige Rolle beherrschen soll und wie wir das Ergebnis prüfen.
01
Wissenscheck
Kurze Fragen prüfen die fachlichen Grundlagen zu: Leistung, Produkt-, Temperatur- und Lane-Risiko sowie erlaubte Unterauftragnehmer vor Auswahl festlegen. Fehlantworten werden besprochen und bei Bedarf gezielt nachgeschult.
02
Fallentscheidung
Die Teilnehmenden bearbeiten einen realitätsnahen Fall: Ausgelagerte GDP-Tätigkeiten über den gesamten Dienstleister-Lebenszyklus steuern: Bedarf, Due Diligence, Qualitätsvereinbarung, Audit, KPI, Abweichung, Change, Requalifizierung und Exit. Die Teilnehmenden prüfen die fachlichen Kriterien, treffen eine begründete Entscheidung und dokumentieren das Ergebnis für ihren Prozess.. Bewertet werden Entscheidung, Begründung, zuständige Rolle und erforderlicher Nachweis.
03
Transfer in den Betrieb
Das Ergebnis wird an KPI, Audit, CAPA, Requalifizierung, Exit und Datenrückgabe im laufenden Betrieb steuern überprüft. Je nach Kurs geschieht dies als Prozessübung, Arbeitsprobe oder Transferauftrag mit vereinbartem Follow-up.
Teilnahme, Inhalt und Ergebnis der Lernkontrolle werden dokumentiert. Besteht eine Person den an ihre Rolle angepassten Check nicht, wird eine Nachschulung mit erneuter Überprüfung vereinbart. Umfang, Bestehensmaßstab und Nachweisformat werden im Angebot festgelegt.
Zielgruppe
Für wen ist diese Schulung?
Lagerleitung und Lagerpersonal
Disposition, Fahrpersonal und Transportmanagement
Qualität und externe Logistikdienstleister
Durchführung
Inhouse oder live online; Umfang, Teilnehmende und Preis nach fachlichem Briefing. Die Lernkontrolle ist Bestandteil des Kurskonzepts.
Was lernen Teilnehmende in der Schulung „Dienstleister- & Subunternehmersteuerung“?+
Ausgelagerte GDP-Tätigkeiten über den gesamten Dienstleister-Lebenszyklus steuern: Bedarf, Due Diligence, Qualitätsvereinbarung, Audit, KPI, Abweichung, Change, Requalifizierung und Exit. Im Mittelpunkt stehen konkrete Entscheidungen, Prozesse und der sichere Transfer in den Arbeitsalltag.
Für wen eignet sich die Schulung „Dienstleister- & Subunternehmersteuerung“?+
Die Schulung richtet sich an Lagerleitung und Lagerpersonal, Disposition, Fahrpersonal und Transportmanagement, Qualität und externe Logistikdienstleister. Inhalt und fachliche Tiefe werden an Rollen und Vorwissen angepasst.
Ist die Schulung „Dienstleister- & Subunternehmersteuerung“ auch Inhouse oder online möglich?+
Ja. Das Thema kann als Inhouse-Training, Live-Online-Training, Workshop oder Bestandteil eines mehrstufigen Qualifizierungsprogramms durchgeführt werden.
Wie wird der Lernerfolg bei „Dienstleister- & Subunternehmersteuerung“ geprüft?+
Mit einem fachlichen Wissenscheck und einer Fallentscheidung zu Leistung, Produkt-, Temperatur- und Lane-Risiko sowie erlaubte Unterauftragnehmer vor Auswahl festlegen. Je nach Rolle kommt eine beobachtete Prozessübung oder ein Transferauftrag hinzu. Ergebnisse und notwendige Nachschulungen werden dokumentiert.
Wie wird „Dienstleister- & Subunternehmersteuerung“ praktisch vertieft?+
Die Teilnehmenden verbinden fachliche Grundlagen mit Rollen, einem realistischen Fall, einem konkreten Arbeitsergebnis und einem vereinbarten Transfer in ihren Arbeitsalltag.